Männlichkeitssoziologie | Sylka Scholz

Männlichkeitssoziologie Inhalt

Studien aus den sozialen Feldern Arbeit, Politik und Militär im vereinten Deutschland

Von Sylka Scholz Publikationen

Sylka Scholz untersucht aus einer männlichkeitstheoretischen Perspektive diejenigen sozialen Felder, welche für die soziale Konstruktion von Männlichkeit(en) zentral sind: Erwerbsarbeit, Politik und Militär. Im Mittelpunkt stehen solche Fragen wie: Welche Folgen haben Prekarisierung und Subjektivierung von Erwerbsarbeit für Männer und männliche Identitätskonstruktionen? Wie verändert der Eintritt von Frauen in Spitzenpositionen das männlich codierte politische Feld? Welche Bedeutung hat militarisierte Männlichkeit in einer ‚vereinten‘ Bundeswehr in Friedenseinsätzen mit ‚robustem Mandat‘?

Ausgehend von einem modernisierungstheoretischen Konzept von Geschlechterverhältnissen untersucht sie, inwieweit auch 20 Jahre nach der politischen Vereinigung Unterschiede in Ost- und Westdeutschland bestehen. Das Buch gibt einen fundierten Überblick über den Stand der soziologischen Männlichkeitsforschung und diskutiert die Tragfähigkeit einschlägiger theoretischer Konzept unter den Bedingungen von Globalisierung und der zunehmenden Partizipation von Frauen an den sozialen Eliten.

Inhalt

  1. Einleitung: „Neue Unsicherheiten – Männer auf verlorenem Posten“?
  2. Soziologische Konzeptionalisierung: Männlichkeit(en) in Geschlechterverhältnissen
  3. Männlichkeit(en) empirisch erforschen
  4. Der Wandel von Erwerbsarbeit und die Herausforderung industriegesellschaftlicher Männlichkeitskonstruktionen
  5. Diskursive Delegitimierung männlicher Herrschaft in der parlamentarischen Demokratie
  6. Die Entwicklung der Bundeswehr von einer ‘Abschreckungsarmee’ zu einer ‘Armee im Einsatz’ und der Wandel militarisierter Männlichkeit(en)
  7. Fazit: Delegitimierung und Diversifizierung männlicher Herrschaft im vereinten Deutschland

Sylka Scholz, ist Professorin für Qualitative Methoden und Mikrosoziologie am Institut für Soziologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Forschungsschwerpunkte sind Geschlechtersoziologie, insbesondere Geschlechterverhältnisse in Ostdeutschland und Osteuropa, sowie Männlichkeitsforschung, Familiensoziologie und Methoden der qualitativen Sozialforschung: Biografieforschung, Diskursanalyse, Bildanalyse und Spielfilmanalyse.

MÄNNLICHKEITSSOZIOLOGIE

VERLAG WESTFÄLISCHES DAMPFBOOT


Kommentar und Diskurs

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