Das Simpsons-Gen

Matt Groening speaking at the 2012 San Diego Comic-Con International in San Diego, California | Photo by Gage Skidmore [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons

‚Anruf bei John Donaldson‘ SZ

John Donaldson

„Ist dieser Homer eine tugendhafte Person?“

Süddeutsche Zeitung

„Er frisst, säuft, würgt seinen Sohn, schläft am Arbeitsplatz – und das als Sicherheitsmann eines Kernkraftwerks.“

JD

„Aber er macht nie etwas aus Bösartigkeit, er ist ein hingebungsvoller Familienmensch, er hat – soviel wir wissen – noch nie seine Frau betrogen. Er ist ganz allgemein ein gutmütiger Mensch, auch wenn er bisweilen sehr egoistisch und egozentrisch sein kann. Und wenn ich vielleicht ein paar mildernde Umstände für ihn anführen darf …“

SZ

„Bitte.“

JD

„Er hatte ein schwieriges Leben, seine Mutter hat ihn verlassen, als er sehr jung war. Er hat das Simpsons-Gen, einen Gendefekt, der in männlicher Linie vererbt wird: Je älter er wird, desto dümmer wird er. Dazu lebt er in Springfield, einem Ort, an dem es schwer ist, ein guter Mensch zu sein.“

(Auszug)

Süddeutsche.de

[http://www.sueddeutsche.de/panorama/ein-anruf-bei-john-donaldson-simpson-philosoph-1.3258453]


[post_grid id=“9166″]


Men’s Studies

gender, gender studies, hegemoniale männlichkeit, kritische männerforschung, masculinity studies, male studies, männerforschung, men’s studies, mensstudies, toxic masculinity, traditionelle männlichkeit

Scroll to Top